Freitag, 13. Februar 2026

Bergbau

Der erste freie Nachmittag ermöglicht den Besuch des örtlichen Bergbaumuseums. Die mangelnde Tiefe (da Schaubergwerk) harmoniert mit meiner Platzangst. Die Grubenliftsimulation ist auch fein, als Simulation.....



Und trotzdem freut machen sich aus Draußen sein, auch wenn es doch ziemlich frisch ist. 


Nach dem Motto "Nur die Harten..." gönnen wir uns zum Abschluss noch rine sehr gute Kioskpizza in der Außengastro am Bermudadreieck. 

Realitätscheck

Die Gespräche bei Hospitationen lernen das Gehörte einzuordnen. So sind die Problemfälle bei der Digitalisierung doch recht ähnlich. Der Besuch des Schülerparlaments prägt den heutigen Tag und am Abend geht es gemeinsam in eine Wirtschaft. Bei der verherigen Stipvisite der Bochumer Innenstadt wird klar, hier verpasst man nicht viel. 

Historische Zeigeruhr

Darum gehen wir an Tag 3 sehr gezielt in einige Ecken ich bleibe sehr lange im Stoffladen hängen. 

Glück Auf

Dank Hospitationspreis des deutschen Schulpreises, darf ich eine Woche mit einer netten Kollegin in NRW in einer Schule Mäuschen spielen. Wir starten bereits am Sonntag morgen und kommen planmäßig in Bochum an. Der erste Spaziergang führt uns ins Ehrenfeld.
Unsere Fewo ist auch eher einfach gehalten. Die Vorgänger haben auch noch Glitzer hinterlassen und an Tag 3 lernen wir auch tierische Mitbewohner kennen. Aber wir sind ja nicht im Urlaub. 
Am Montag geht es dann in die Schule, wo wir auf andere Mithospitanten treffen. Neben viel Input, gibt es auch Einblicke in Unterricht wo man den ein oder anderem Realitätscheck machen kann.
Nach sehr viel Input retten wir uns zu Omi backt (die machen das gut...)
In Bochum Ehrenfeld entdecken wir ein paar nette Läden.